Sie kennen die aktuelle BGH-Rechtsprechung und können sie in den für Ihr Haus spezifischen Kontext einordnen. Sie erkennen die Auswirkungen der Rechtsprechung und können Handlungsempfehlungen für die Bank ableiten. Im Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen und Kunden überzeugen Sie durch kompetentes Auftreten. Ein erfahrener Rechtsanwalt erläutert die Entscheidungen, stellt Bezüge zur täglichen Bankpraxis her und beantwortet im Rahmen der Veranstaltung, wenn möglich, auch Ihre weiterführenden Fragen.

Das Webinar qualifiziert Sie und versetzt Sie in die Lage, die aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Themenschwerpunkte

  • Die Pfändbarkeit von Corona-Soforthilfen
  • Die „Aussetzung oder Ruhendstellung“ der Pfändung – Recht oder Pflicht?
  • Insolvenzanfechtung – Wann wird eine Rechtshandlung wirksam?
  • Verbraucherinsolvenz – zweiter Versuch eines Antrags auf Restschuldbefreiung?
  • Neues zu den Befugnissen des vorläufig schwachen Insolvenzverwalters und zum AGB-Pfandrecht
  • Versagung der Restschuldbefreiung
  • Klarstellung zum Thema Vorzeitige Erteilung der Restschuldbefreiung
  • Benachteiligungsvorsatz der Bank i.R. der Insolvenzanfechtung gem. § 133 InsO

Zielsetzung/Nutzen

Sie erlernen die aktuelle Rechtsprechung, erlangen ein deutlich gesteigertes Problembewusstsein und die Fähigkeit, die erkannten Probleme zu behandeln.

Zielgruppe

Intensiv- und Problemkreditbearbeitung, Sanierung und Abwicklung, Marktfolge Aktiv, Markt, Revision und interessierte Mitarbeiter aus anderen Bereichen

Hinweise

Als Referent fungiert Andreas Boley, Bornheimer Rechtsanwälte.