Durch die Corona-Krise hat sich für viele Unternehmen, die sich bereits vor der COVID-19 Pandemie in der Krise befunden haben, die wirtschaftliche Situation nochmals erheblich verschlechtert. Beispielhaft sind hier insbesondere die Einschränkungen in Produktion und Handel oder aufgrund von Reisebeschränkungen zu nennen.

In der Sanierungspraxis stellt sich in diesem Zusammenhang die entscheidende Frage, wie ist mit diesen – häufig langjährigen – Kunden umzugehen? Ist hier ein neues, umfassendes Sanierungskonzept erforderlich, kann unter Umständen auf dieses verzichtet werden oder ist vielleicht auch einfach ein im Umfang reduzierter Sanierungsbericht „light“ ausreichend?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich derzeit nahezu täglich in der Betreuung von Sanierungsengagements.

Ein erfahrener Praktiker gibt Ihnen Hinweise und Tipps zum praktikablen, aber auch rechtssicheren Umgang mit Sanierungskonzepten in unsicheren Zeiten – wie heute.

Themenschwerpunkte

  • Anforderungen der BGH-Rechtsprechung an Sanierungskonzepte
  • Praxisumgang mit Sanierungskonzepten
  • Sanierungsbericht “light”
  • abgestufte Vorgehensweise in der Sanierung (Planung, Grobkonzept, Sanierungskonzept)
  • Nachbesserung des bereits bestehenden Sanierungskonzepts
  • mögliche Haftungs- und Anfechtungsrisiken

Zielsetzung/Nutzen

Sie erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten des Einsatzes eines Sanierungskonzeptes. Der erfahrene Referent gibt Ihnen fundierte Hinweise zum Einsatz von Planrechnungen, Soll-Ist-Abgleichen und Szenariobetrachtungen.

Sie bekommen die wesentlichen Handlungsoptionen prägnant vermittelt, die Sie auf Ihre Praxiskonstellationen fallspezifisch anwenden können.

Zielgruppe

Gewerbe-/Firmenkundenberatung, Intensivbetreuung und Sanierung

Hinweise

Als Referent fungiert Thomas Wuschek, Rechtsanwalt, MBA, SanExpert-Rechtsanwalt, Bottrop.