Für das Sicherheitsmanagement einer Bank sind Mitarbeiter gefragt, die engagiert sind und sich aktiv den betrieblichen Erfordernissen stellen. Sie unterstützen maßgeblich die Geschäftsführung und die Führungskräfte bei der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben in den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Themenschwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen - Einführung in das europäische und deutsche Arbeitsschutzrecht
  • Grundlagen und rechtliche Stellung des Sicherheitsbeauftragten i.S. SGB VII in der betrieblichen Sicherheits- und Arbeitsschutzorganisation
  • Bestellung und Aufgaben eines Sicherheitsbeauftragten
  • Abgrenzung zu den Aufgaben des Sicherheitsingenieurs des Betriebsarztes
  • Grundsätze zur Gefährdungsbeurteilung (nach Arbeitsschutzgesetz und DGUV V1 " Grundsätze der Prävention" , Arbeitsstättenverordnung und Bildschirmarbeitsplätze, Betriebssicherheitsverordnung und DGUV V25 "Kassen" )
  • Beispiele zur Durchführung und Dokumentation aus der Praxis
  • Hinweise zu weiteren Aufgabenfeldern im Rahmen der Organisation (z.B. "Kassensicherheit" /Security, Organisation und Schulung von Beschäftigten, ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen etc.)
  • Ausgewählte Themen nach Bedarf und Wünschen der Teilnehmer

Zielsetzung/Nutzen

Die Teilnehmer wissen um die Aufgaben und den Verantwortungsrahmen eines Sicherheitsbeauftragten. Sie erkennen generellen sicherheitstechnischen Handlungsbedarf, schlagen passende Maßnahmen vor und bringen diese in die Umsetzung.

Zielgruppe

Mitarbeiter einer Bank, die zum Sicherheitsbeauftragten bestellt werden; Führungskräfte, Betriebsräte

Hinweise

Dieses Seminar erfolgt in Kooperation mit der IAS - Institut für Arbeits- und Sozialhygiene-Stiftung.