In der Vergangenheit traf der BGH mehrere Entscheidungen, die die Preisgestaltung im Aktiv- und Passivbereich bei Genossenschaftsbanken betreffen. Teilweise setzte er damit einen bereits vor Jahren begonnenen Weg fort.

Die Entscheidungen treffen die Institute in Zeiten enger Zinsmargen teilweise sehr und die Häuser müssen Überlegungen anstellen, wie sie reagieren und ob und ggf. auf welchem Weg noch Möglichkeiten im Rahmen der rechtlichen Rahmenbedingungen bestehen, Erträge im Aktiv- und Passivgeschäft zu generieren.

Themenschwerpunkte

aktuelle BGH-Rechtsprechung (Änderungen vorbehalten):
  • Bearbeitungsentgelte bei Verbraucherdarlehen
  • Bearbeitungsentgelte bei Firmenkrediten
  • „Mindestgebühren“ im KK-Bereich
  • Darlehensgebühren
  • (Darlehens-)Kontoführungsgebühren
  • Zinsänderungsklauseln Spar
  • SMS-TAN
  • Rechtsprechung zu Gebühren im KK-Bereich
  • Gebühren im Zahlungsverkehr
  • Gebühren rund um's P-Konto
  • Änderungs-/Streichungsgebühren im Wertpapiergeschäft etc.

Zielsetzung/Nutzen

In diesem Seminar erarbeiten Sie anhand typischer Fallkonstellationen mit dem Referenten Andreas Boley die aktuelle rechtliche Lage (inkl. aller aktueller Gesetzesänderungen) und besprechen die praktische Handhabung. Ein intensiver Erfahrungsaustausch sichert den Anwendungsbezug und vermittelt Umsetzungsimpulse.

Zielgruppe

Führungskräfte sowie Mitarbeiter aus den Bereichen Marktfolge Aktiv und Passiv