Für die optimale Kreditentscheidung in der Praxis müssen mehrere Kriterien erfüllt sein: Die Kompetenzen sind eindeutig geregelt; die Prozesse mit ihren Schnittstellen sind für alle Beteiligten nachvollziehbar und greifen reibungslos ineinander; die Mengenkomponente ist berücksichtigt. Nur so ist zu erreichen, dass die unterschiedlichen Teilaspekte des Kreditprozesses mit der Vielzahl an Informationen in die Kreditentscheidung einfließen können.

Themenschwerpunkte

  • Sammlung, Aufbereitung, Vergleich sowie Beurteilung von internen und externen Daten und Informationen
  • Darstellung und Beurteilung der rechtlichen Verhältnisse, der Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Geschäftsleitung sowie der Kapitaldienstfähigkeit
  • Besicherung und Konditionengestaltung
  • Anforderungen an die Vergabe von Immobiliarverbraucherdarlehen WKR-konform
  • Ablösung von Forderungen anderer Kreditinstitute
  • Kreditunterlagen
  • Zusammenarbeit zwischen Markt und Marktunterstützung

Zielsetzung/Nutzen

Die Teilnehmer kennen die notwendigen Unterlagen und ihre Aussagefähigkeit für die Kreditentscheidung. Sie sind in der Lage, lösungsorientiert unter Ertrags- und Risikoaspekten und Beachtung der Kundenbeziehung eine Kreditentscheidung zu treffen. Sie können die Entscheidung intern und extern kommunizieren.

Zielgruppe

Mitarbeiter FirmenkundenBeratung und Qualifizierte Firmenkreditsachbearbeitung

Hinweise

Das Modul ist ab 2020 im Rahmen einer Optimierung nicht mehr buchbar. Die Inhalte finden sich im Modul FP0160 wieder.