Zeitmanagement 4.0
BWGV-Akademie
Innovativ und einzigartig – der Zusammenschluss der German Graduate School of Management and Law mit der TUM School of Management der Technischen Universität München
 

Vernetzen und Synergien schaffen bestimmen als Vorgänge aktuell die Entwicklungen in allen Bereichen der Wirtschaft, der Technik und Wissenschaft. Ein daraus resultierender generalistischer Blick auf gegebene Strukturen, Innovationen und Zukunftsszenarien ist nicht nur für Institute und Unternehmen im Ganzen unerlässlich geworden, sondern zunehmend auch für jeden in einer Führungsposition. Hier setzen u.a. die German Graduate School of Management and Law und die TUM School of Management an – zukünftig gemeinsam.

Verbinden sich zwei so renommierte Forschungs- und Bildungsinstitute wie die German Graduate School of Management and Law und die TUM School of Management miteinander, so entsteht ein enormes wissenschaftlich-innovatives Potenzial. Im Falle des neu entstehenden TUM Campus in Heilbronn ist letzteres darüber hinaus in mehrerlei Hinsicht einzigartig. Tatsächlich gab es vor dem  2018 erfolgten Zusammenschluss noch keine ähnliche hochschulpolitische Kooperation zweier Bundesländer. Die damit beabsichtigte und voraussichtlich erfolgende weitere Dynamisierung des Wirtschaftsstandortes Heilbronn schafft ein vorteilhaftes Klima für neue Firmengründungen und damit wiederum eine Rückkopplung zur interdisziplinär ausgerichteten Lehre der beiden Institute. Während die TUM School of Management ein international singuläres Profil aus dem Zusammenwirken von BWL, Technologie und Management auszeichnet, das ihr die begehrte Triple-Crown-Akkreditierung (bestehend aus dem AACSB-Siegel sowie den Auszeichnungen AMBA und EQUIS) einbrachte, steht die GGS für eine hohe Professionalität in der Forschung und vor allem der konsequenten Praxisumsetzung in den wirtschaftlichen Alltag.

Zukünftig werden die wissenschaftlichen Synergien sich auf Bereiche wie die konkrete Realität der Wirtschaft, die Stärkung des Mittelstandes durch innovative Entwicklungen, Start-Ups, virtuelle Realität und die zunehmende Agilität fokussieren – konsequent vor dem Hintergrund von Managementkompetenzen verbunden mit hoher technischer Qualifizierung für digitale Arbeitswelten. Den Grund dafür erläutert Prof. Dr. Gunther Friedl, Dekan der TUM School of Management: „Zunehmend verbreiten sich in Unternehmen die von Start-Ups bekannten Führungs- und Innovationskulturen, wie zum Beispiel agile oder virtuelle Teams. Auf diese rasch fortschreitenden Entwicklungen stimmt die TUM School of Management ihre Lehre ab: mit einer nach innen und außen offenen Ausbildung, starker Orientierung am Bedarf von Unternehmen, digitalen Lernmethoden und mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.“*

Damit zeigt sich eines ganz deutlich: Management und Führung verlangen bereits heute, vor allem aber in der Zukunft komplexe und vielseitig vernetzte Denkweisen und Kompetenzen, unabhängig von Branchenzugehörigkeiten. Der TUM Campus hat die Weichen 2018 gestellt, innovativ und einzigartig.

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